Französisch – Mein Traum vom C2 Niveau

En route in den französischen Alpen

Wie alles begann

Französisch lerne ich seit der 6. Klasse. Dass diese Sprache es mir angetan hatte, merkte ich schon bald und entschied mich nach fünf Jahren Französischunterricht in der Schule und zweimaliger Teilnahme an einem französischen Schüleraustausch für den Leistungskurs in der Oberstufe. An der Uni besuchte ich dann weitere Französischkurse, bis ich 2015 schließlich das C1-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) erreichte. Im selben Jahr reiste ich fünf Wochen lang durch Südfrankreich und entdeckte neben der wunderschönen Landschaft auch tolle neue Gerichte. Seitdem habe ich keinen einzigen Französischkurs mehr gemacht und kaum etwas dafür getan, meine Kenntnisse beizubehalten oder zu verbessern.
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Nachhaltig Sprachen lernen #1 Die Vokabelmindmap

Vokabelmindmap - Vokabeln effektiv lernen

Bei den meisten beginnt sie bereits in der Schulzeit im Fremdsprachenunterricht. Die Abneigung, Vokabeln stur auswendig zu lernen wird vor allem durch die zahllosen Vokabeltests gefördert, in denen es darum geht, die im Unterricht behandelten Vokabeln zu übersetzen. Doch leider ist das Vokabellernen unumgänglich, um eine Sprache richtig zu lernen und sich in dem Land und der Kultur zurechtzufinden.

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Fremdsprachen im Alltag lernen – Jeden Morgen die Nachrichten ansehen

Fremdsprachen im Alltag lernen
Ihr kennt das sicher: ihr nehmt euch vor, eine eurer Fremdsprachen häufiger zu üben und euch damit regelmäßig zu beschäftigen, aber leider fehlt die Zeit. Da habe ich für euch eine Lösung für dieses Zeitdilemma: Seht oder hört euch jeden Tag die Nachrichten in einer eurer Fremdsprachen an. Das Praktische ist, dass ihr eure Sprachkenntnisse zum Beispiel ganz nebenbei beim Essen verbessern könnt und somit keine Extra-Zeit dafür einplanen müsst. Damit lässt sich diese kleine Lektion ganz einfach in euren Tagesablauf einplanen.

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Gib mir vier wird mehrsprachig

Logo von Gib mir vier

Hallo liebe Leser,

was am Anfang noch ein Experiment war, hat sich in den letzten Monaten zu einem wunderbaren Hobby entwickelt. Gib mir vier ist für mich längst mehr als irgendein Projekt – es ist mein neues Lieblingsprojekt, denn ich liebe Fremdsprachen und Kochen. Bisher habe ich euch schon viele leckere Rezepte im Rahmen einer Zutat des Monats vorgestellt und viele Tipps zum Sprachen lernen mit euch geteilt. Dabei hattet ihr vielleicht den Eindruck, dass die beiden Themen Kochen und Sprachen lernen auf einem Blog nicht zusammenpassen. Das wird sich jetzt ändern, denn Gib mir vier wird mehrsprachig.

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