Französisch – Mein Traum vom C2 Niveau

En route in den französischen Alpen

Wie alles begann

Französisch lerne ich seit der 6. Klasse. Dass diese Sprache es mir angetan hatte, merkte ich schon bald und entschied mich nach fünf Jahren Französischunterricht in der Schule und zweimaliger Teilnahme an einem französischen Schüleraustausch für den Leistungskurs in der Oberstufe. An der Uni besuchte ich dann weitere Französischkurse, bis ich 2015 schließlich das C1-Niveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) erreichte. Im selben Jahr reiste ich fünf Wochen lang durch Südfrankreich und entdeckte neben der wunderschönen Landschaft auch tolle neue Gerichte. Seitdem habe ich keinen einzigen Französischkurs mehr gemacht und kaum etwas dafür getan, meine Kenntnisse beizubehalten oder zu verbessern.
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Sommerliche Käseplatte mit Erdbeeren und Kresse

Sommerliche französische KäseplatteZu Hause gab es bei uns früher immer ein typisch deutsches Abendbrot: Brot vom Bäcker, Butter, Wurst, Käse und Gemüse. Obwohl wir uns seit letztem Jahr am Clean Eating Prinzip orientieren, haben wir diese Familientradition beibehalten und einfach ein wenig angepasst. Wurst kaufen wir gar nicht mehr und unser Vollkornbrot backen wir einfach selbst am Wochenende und frieren es dann scheibenweise ein. Aber Milchprodukte gibt es nach wie vor zum Abendessen, allerdings mit möglichst wenigen und natürlichen Zutaten und häufig in Bio-Qualität. Wenn es schnell gehen muss, legen wir den Käse einfach auf ein Holzbrett. Wenn wir etwas mehr Zeit haben, richten wir eine schöne Käseplatte mit frischem Obst, Gemüse und frischen Kräutern an.
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Bretonische Galettes mit Ziegenkäse und Rucola

Bretonische Galettes mit Ziegenkäse und Rucola
Typisch französische Crêpes habe ich schon oft gegessen – ob im Frankreichurlaub oder auf einem Stadtfest hier in Deutschland. Schließlich sind die Franzosen auch bekannt für die leckeren Eierkuchen mit süßen oder herzhaften Belägen. Ihre etwas dunklere Schwester, die Galette, ist dagegen weniger berühmt. Galettes sind ein typisch bretonisches Gericht und werden traditionell aus Buchweizenmehl hergestellt, das ihnen ihre dunkle Färbung gibt. Durch den Buchweizen schmecken Galettes nussig und etwas intensiver als Crêpes. Außerdem sind sie für eine glutenfreie Ernährung geeignet.

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Vegetarischer Flammkuchen – zu Gast bei ReiseSpeisen

Vegetarischer Flammkuchen mit Ziegenkäse und Nüssen

Vegetarischer Flammkuchen? Das geht? Na klar, und der schmeckt sogar richtig lecker. Als ich mir für einen Gastbeitrag für die liebe Alex von ReiseSpeisen ein Rezept überlegte, gab es nur eine Bedingung, die ich erfüllen sollte. Denn Alex ist Vegetarierin und hat sich deshalb nicht den Klassiker mit Speck und Zwiebeln, sondern ein vegetarisches Rezept gewünscht. Ein bisschen überlegen musste ich schon. Doch mit etwas Kreativität und Ausprobieren in der Küche habe ich dann einen knusprigen französischen Flammkuchen kreiert. Das Rezept für meine vegetarische Version mit Ziegenkäse und Walnüssen verrate ich euch heute auf ReiseSpeisen.

Vegetarischer Flammkuchen mit Ziegenkäse und Walnüssen

Salade d’automne française avec du fromage de chèvre et des figues

Salade d’automne française avec du fromage de chèvre et des figues
Ces jours, je pense souvent au voyage magnifique que nous avons fait l’automne passé. Mes souvenirs préférés sont les jours ensoleillés dans la Montagne ainsi que les repas délicieux que nous avons cuisiné dans nos appartements de vacances: plateaux de fromage, croissants de la boulangerie d’à côté, des fruits de la mer, du camembert gratiné aux poires caramélisés et des fruits frais et régionaux. Un de mes séjours préférés était celui dans les Alpes dans un appartement de vacances où le prochain village était à plusieurs kilomètres. Nos propriétaires, un couple âgé, avaient deux grands figuiers dans le jardin et nous cueillions des figues fraîches chaque jour et les mangeaient pour le petit-déjeuner ou dans nos salades.
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